9 Gedanken zu “Villen | Wellen | wollen #17 – Wohlwollen

  1. wie sehr ich allein das Wort „Wohlwollen“ mag, seinen Klang, aber natürlich auch das, was dahinter steckt!!! … es wäre noch schön, wenn mehr Wohlwollen in die Welt käme-
    Und wie gut es tut, mal ein paar eingeritzte Worte auf seiner Wanderschaft zu finden, die keine Namen und Herzchen sind …
    alles Gute, ja das wünsche ich dir auch, liebe Lakritze …

    herzlichst Ulli

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  2. Unverhofft trifft den Vorübergehenden dieser wohlwollende Wunsch und begleitet ihn in Gedanken die nächsten Schritte. Doch auch das still leuchtende Grün der Moose sollte nicht übersehen und damit vergessen werden. Eine famoose Aufnahme!
    Gruß, Uwe

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    1. Ach, und Du hast natürlich das Moos gesehen. Dem bin ich hinterher, das macht so hübsche Bergwälder. Lose Steinmauern, an sich schon Schönheiten, werden mit Moos zu atemberaubenden Landschaften.

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  3. Unverhoffte Wünsche sind die schönsten Wünsche. Und sie machen grandiose Bilder. Und unerwartete Spuren sind die schönsten Spuren. Ein wahrhaft tolles Bild, Lakritze!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  4. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie unterschiedlich die Bilder sind, die wir jeweils für ein Thema auswählen (obwohl es natürlich Gemeinsamkeiten gibt, gerade zum Thema „Wellen“). Wer jemandem alles Gute wünscht, steht einem – zumeist – ja wohlwollend gegenüber. Und wenn es dann noch in Stein „gemeißelt“ ist… Da hast du ein schönes Fundstück gemacht, Lakritze!

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