heimatlos # 43 – Sehnsucht, vielleicht

Weh-mütige Sehnsucht, vielleicht

uro_Wehmütige Sehnsucht

Wo komm ich her, wo bin ich, wo will ich sein, wo gehör ich hin?
Wie schön, wenn ich alle Fragen beantworten könnte. | Oder auch nicht, wer weiß…

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13 Gedanken zu “heimatlos # 43 – Sehnsucht, vielleicht

  1. da werde ich gleich mit wehmütig … gerne würde ich jetzt dort den Platz tauschen und auf das weite blaue Meer hinausschauen … Meer, das hat auch manchmal Wehmut im Gepäck …

    ein feines bild!
    herzliche Grüße
    Ulli

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    1. Ah, wem sagst du das, liebe Ulli! Das hier war nicht mein Lieblingsort, doch ein schöner, zumal im November. Und am blauen Meer ist es oft auch dann schön, wenn sonst nicht alles schön ist. Hier gab es übrigens einige „Heimatlose“, die Deutschland verlassen hatten gegen die Unsicherheit und gegen Sonne und Blau. Herzliche Grüße, Ute

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  2. der titel passt gut zu meinem gefühl, wenn ich das bild betrachte. da möchte ich nun auch gerne sein. mit euch allen hier aus der runde. und der sonne und dem meer meine sinne öffnen.
    blauer himmel … es gibt einfach dinge, die mir immer gut tun.

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    1. Will auch dort hin, zumal es hier heute spätherbstlich ist, jedenfalls kälter als Weihnachten 2012. Und statt Meer gibt es Berge. Jedem seine Heimat, meine Wahlheimat sollte einen freieren Blick bieten. Schöne Idee, Soso, dass wir uns hier alle aufmachen gen Meer…, irgendwo muss der Sommer ja sein…

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    1. Ich glaube fast, das Thema Heimat(los) spielt gerade gar keine Rolle mehr. Wir sehnen uns alle nach Wärme und sicher ist es das, was uns derzeit heimatlich fühlen lässt, wo wir diese Wärme ahnen. Seufz.

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  3. „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. Besser als auf diesem Bild könnte man es im Moment nicht haben. Sehnsucht nach Wärme und Sonne kommen mir in den Sinn. Da freut man sich auf den Sommer, der hoffentlich bald kommen mag. Das Bild macht Sehnsucht nach Me(e)hr. Toll!!

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    1. Die Tapas haben gut geschmeckt, die Nelke wirkte seltsam fremd im spanischen November. Die Spanier führten die neue Wintermode aus und die Touristen flanierten in Sommerkleidung, dazwischen die Gestrandeten, für die Mode keine Rolle spielt. Eine skurrile Welt. Liebe Grüße zurück, Ute

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  4. Wenn Gedanken auf Reisen gehen, dann tragen sie die Sonne im Herzen. Das macht dieses Bild einmal mehr wunderbar klar. Und Wärme reist dann automatisch mit. Wunderbar gesehen & verdammt perfekt gerahmt.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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