4 Gedanken zu “Drei Bilder #8 – no-names

  1. JUXtaposition: die Koinzidenz des Disparaten.
    Der Rahmen zwingt die Dinge für die Dauer eines Blicks zusammen,
    der sie als quasi-künstlerisches Arrangement wahrnimmt
    und ihren Warencharakter für eine gewisse Zeit ignoriert.
    Man denke etwa bei solchen Schaufenster-Fotos an die Objektassemblagen
    von Joseph Cornell, und schon kippt das alltäglich Vorgefundene in eine namen- und begriffslose Surrealität.
    Gruß, Uwe

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