8 Gedanken zu “Drei Bilder #19 – Triptychon I

  1. Das fängt ja guuut an, Walter, es ist früher Morgen und ich muss laut lachen, da kann heute ja nix mehr schief gehen … und zu den Bildern:
    1.was ist das denn da? 2.ach egal! 3. Und was will der von uns?

    ich freue mich auf mehr von dir
    herzlichst
    Ulli

  2. Bestes Augenfutter, diese Sequenz à la Neiger.
    Das Prinzip des „entscheidenden Augenblicks“ von Henri Cartier-Bresson grüßt aus der Ferne der Fotogeschichte.

    Wem gehört der öffentliche Raum?
    Immer auch dem, der das ab- und fortlaufende Leben mit einer Kamera überrascht
    und im richtigen, weil gehaltvollen Moment einfängt.
    Großartig!
    Gruß, Uwe

  3. Sie schauen ein wenig irritiert, aber eigentlich so, als täten sie gerne teilen. Da nehme ich die Einaldung, wie Du auch, doch gerne an. Am Fluß ist Platz für jeden.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  4. Danke für die wunderbaren Kommentare.
    Dieser Fluss heisst Wiese und ist eines der Naherholungsgebiete von Basel.
    Alt und Jung, Mensch und Tier, trifft sich hier. Auf der Wiese und in der Wiese spielen die Kinder und tollen die Hunde und im Sommer wird hier gegrillt und gechillt was das Zeug hält.

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