7 Gedanken zu “Drei Bilder #10 – Schwarzweisheiten

  1. Wenn uns das Leben in Schwarz & Weiß umspült, dann spüre ich es ganz besonders intensiv. Dann erscheint es still & ist doch umso lauter. Dann mutet es kurios an & tut es doch nur, um die eigenen Assoziationen freizusetzen. Wild & wunderbar, Uwe. Wild & wunderbar!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. Es rauscht und braust und malt ganz wunderbare Muster um das, was still steht … du schreibst Plateau, ich sehe zwei verschobene Bordsteinkanten von einem heftigem Sommergewitterregen umspült, aber das ist nicht so wichtig!

    Ich freue mich auf mehr Schwarzweissheiten!
    liebe Grüsse

  3. Eis am Stiel: Gefrorenes an Pylonen? Vielleicht sieht es nur hier so aus, aber die Vorstellung von erstarrten Wellen, auf ein Foto gebannt, gefällt mir. Doppelt hält besser.

  4. Danke für Eure Worte.
    Ich will das Rätsel des Motivs gar nicht lösen, nur soviel:
    Ihr seid ihm alle auf je eigene Weise auf die Schliche gekommen und zugleich auf den Leim gegangen.
    Entscheidend ist, wie das Auge im Zusammenspiel mit dem Hirn die Dinge, die wir sehen, permanent verwandelt (konstruiert),
    nach Regeln, die wir selbst gar nicht explizit kennen müssen, die wir aber befolgen, ohne Auftrag, ohne Sinn, oft auch ohne Ergebnis,
    einfach aus einer Lust an der Selbstbereicherung unseres Lebens heraus.

    Gruß und viel Spaß weiterhin,
    Uwe.

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