die andere Seite # 44 – the ghosts that I got scared …

© Royal International, Leipzig, 2014, Florian Fritsch

(Klick macht groß)

the ghosts that I got scared …

And the story’s only mine to live and die with / The answer’s only mine to come across / But the ghosts that I got scared and I got high with / Look a little lost / Ten years ago I might have thought I didn’t have the right / To say the things an outlaw wouldn’t say / But those were different days / Those were different days (Jason Isbell)

© by Florian Fritsch

mehr über Florian Fritsch im Gästebuch und auf seinem Blog

7 Gedanken zu “die andere Seite # 44 – the ghosts that I got scared …

  1. Ein scheinbar willkürlich gewählter Standpunkt, der das Bild zunächst wie eine Collage erscheinen lässt. Egglestonesk. Doch bei längerem Hinsehen fügen sich die Teile zu einer Einheit, die von der Spannung zwischen Innen- und Außenraum, Tapete und Straße lebt. Eine sehr vitale Spannung, denn die Dynamik des Musters steht im sprechenden Gegensatz zur Statik der Stadtszenerie: vertikal fallende und horizonal fliehende Linien hier und dort kreisende Bewegungen, die sich in vegetabile Fabelwesen zu verwandeln scheinen. Das stimuliert die Sinne – und die Fantasie, nicht nur in der Nacht.
    Gruß, Uwe

    1. Und diesen Fabelwesen entkommt man nicht. Nicht bei Tag. Und schon garnicht bei Nacht. Sie sind notwendig, um eine solche Tapete ohne posttraumatische Belastungsstörung zu überleben. Und sie stimulieren wie es Dein feiner Kommentar tut, mein Freund. Vielen Dank, Uwe.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. ein Blick noch zurück und dann nix wie raus auf die andere Seite des Hotels und die Fremde erkunden, das ist das Lied der Reisenden, ein Lied, das trägt von einer Seite zur anderen …

    liebe Grüsse für dich

  3. Schrecklassnach, was ’ne Tapete! Das BIld erschlägt mich zuerst mit so viel Hässlichkeit, dann aber halte ich aus. Halte inne. Schaue raus, aus dem Fenster, sehe anderes, sehe Linien, Kanten – ein starker Kontrast zu dem Gekringel auf der Tapete.
    Hotelzimmerromantik oder so.

    Spannende Momentaufnahme!

    1. Und zwischen die eine & die andere Seite, zwischen hier & dort passt immer eine wirklich hässliche Tapete, die bei genügend langem Hinsehen jede & ich meine wirklich jede Droge ersetzt. Danke, soso.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  4. An der Rezeption: Entschuldigen Sie, aber in meinem Zimmer ist eine Wand … Was hier passiert ist, kann ich mir gar nicht vorstellen. Neuordnung des Raums, vermute ich. Schön seltsam, Florian.

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