die andere Seite # 11 – we got nothing and nowhere to go

© Falckensteinstraße., Berlin 2010 by Fritsch

we got nothing and nowhere to go

Waiting outside while you find your keys / Like bags of trash in the blackening snow / City of neon and toes that freeze / We got nothing and nowhere to go / We got nothing and nowhere / The lights will draw you in / And the dark will take you down / And the night will break your heart / Only if you’re lucky now (Ryan Adams)

(Klick macht groß)

© by Florian Fritsch

mehr über Florian Fritsch im Gästebuch und auf seinem Blog

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10 Gedanken zu “die andere Seite # 11 – we got nothing and nowhere to go

  1. ein ganz wunderbarer blick von draußen nach drinnen. ich kann es fast riechen.
    die hitze draußen ist einer angenehmen kühlen luft gewichen. das spiel im fernseher ist aber wohl nicht so spannend, denn sonst wäre es lauter von drinnen. 🙂
    noch ein absacker, dann gehen wir nach hause.

    danke und lieben gruß!

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    1. Auf der anderen Seite ist die Spannung wohl eher innerlicher Natur. Äusserliche Gelassenheit darf nicht darüber hinweg täuschen, dass wahrscheinlich innerlich ein Vulkan, gespeist aus türkischem Tee & Kreuzberger Nächten, brodelt. Und diese Kreuzberger Nächte sind ja bekanntlich lang. So ist es manchmal auf der anderen Seite. Vielen Dank, eckisoap.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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    1. Ich glaube ja, dass der Fußball hier nur als Begründung für einen gemeinsamen Abend im türkischen Kulturverein herhalten muss. Aber die andere Seite lebt. Und das ist gut so insbesondere wenn es von dieser Seite aus betrachtet werden kann. Vielen Dank, soso.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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    1. Der Fernseher als Lagerfeuer langer Großstadtnächte … ein wunderbares Bild. Und bevor einem daheim irgendwann, früher oder später die Decke auf den Kop fällt, natürlich lieber raus … in die Nacht & ab auf die andere Seite. Danke, Lakritze.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. wir haben nichts und auch nichts zu verlieren, aber wir haben gerade eben uns beide und den Fernseher und das ist gut so!
    Melancholie der grossen Städte in der Nacht und ihr ganz eigenes Lied mit deinem Bild, grossartig, lieber Florian!
    herzliche Grüsse Ulli

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    1. Es sind diese Dinge, die zählen & bleiben. Wir haben uns. Das reicht um von der einen auf die andere Seite zukommen. Umhüllt von Dunkelheit & ein wenig Melancholie … freedom’s just another word for nothing left to loose … Hab Dank, Ulli.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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