Geheimnis # 28 – Massiv

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© by Uwe Heckmann

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8 Gedanken zu “Geheimnis # 28 – Massiv

  1. Das Verhüllte lässt den Gedanken freien Lauf. Bergmassiv. Schleiertanz. Oder ganz simpel der Schneeschutz. Aber keine Plane dieser Welt kann den eigenen Kopf vom Filmemachen abhalten. Eintauchen in das Licht, das Schwarz, das Weiß & das Geheimnis. Ein wunderbar stilles Geheimnisbild, Uwe, dass umso lauter spricht.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. Erster Schnee am ersten Dezember! Ich meine förmlich die Seilschaft an der Nordwand zu sehen, vom Biwak im Windschatten aus die letzte Etappe nehmend … Doppelte Verhüllung, einmal der Schnee und einmal der Schneeschutz. Was darunter ist? Ach, ich bleibe mal beim Alpinabenteuer.

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  3. Schnee? Oder nicht Schnee? Das erste Geheimnis. Oder nur Sand oder so und es wäre gar nicht Winter, wie ich zu sehen glaube.
    Und was ist unter dieser Decke? Und wozu verdeckt sie das Objekt? Als Schutz für oder als Schutz vor?
    Und das Gesicht, das die Schattenrisse zeigen, was will es mir sagen?
    Rätsel über Rätsel!
    Klasse abgedrückt, Uwe!

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  4. Jetzt macht mir doch der Titel zu schaffen, denn er führt mich tatsächlich auf auf die Fährte zu einem verschneiten Bergmassiv. Zu sehen glaubte ich zunächst aber einen verhüllten Kopf, einen Wanderer im Schnee.
    So oder so ist es ein inspirierendes Foto, dessen Geheimnis es (für mich) zu entdecken gilt.
    Bin gespannt, ob es eine Auflösung geben wird.

    Liebe Grüße, mb

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  5. die Assoziationen wandern von einem Fels, hin zu einem eingewickelten Etwas, das an eine Illusion eines Kopfes denken lässt, mal sehe ich flauschigen Stoff, dann eine Plastikplane, dann Stein … ein geheimnisbild, das mit den Sinnen spielt … ob du es aufdröselest oder nicht, lieber Uwe, es ist ein grandioses Bild! Dank und herzliche Grüsse Ulli

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  6. Eine „Aufklärung“ in Form eines Textes, den einmal ein befreundeter Autor für dieses Foto geschrieben hat:
    „Der Himalaya!
    Aus der Vogelperspektive.
    Das Dach der Welt noch aus der Luft, dem endlosen, klaren Welt-Raum.
    Wie von Adlern gesehen.
    Vom Olymp.
    Die Schönheit einer Plastiktüte – wie im Film „American Beauty“, dort nicht schwer, sondern bewegt, vom Luftzug erfüllt, zum Leben, zum Tanz erweckt.
    Hier statisch, scheinbar massiv und monumental – tatsächlich aber klein und leicht und labil und, vermutlich, voller Abfall.“ (Helmut Kaffenberger)

    Grüße und vielen Dank für Eure Kommentare,
    Uwe

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  7. Auf den ersten Blick denke ich an Hochgebirge mit einer Schneeschicht, aber da ist dieser Faltenwurf, der doch eher nahelegt, dass da etwas verpackt wurde, um vor Schnee zu schützen, eine Balkonpflanze, die durch die Hülle fremd wirkt, massiver und härter – und die Bildbearbeitung trägt zusätzlich dazu bei, dass dem Bild etwas Geheimnisvolles anhaftet.

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