Geheimnis # 25 – ohne Titel

Ohne Titel I

Ohne Titel II

© by Mützenfalterin
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10 Gedanken zu “Geheimnis # 25 – ohne Titel

  1. liebe Mützenfalterin, jaha, das nenne ich Geheimnis! So oft ich das Bild auch anschaue, es enthüllt sich mir nicht, ich sehe verschattete Flaschen und denke an ein Fliessband, aber dann steht alles so still und diese grosse Metallplatte, so es überhaupt eine ist, stoppt den Fluss, stellt sich meiner Sicht quer in den Weg. Es geht eine grosse Faszination von diesem Bild aus, auch oder wegen der Verfremdung. Ich bin gespannt, ob du dieses Geheimnis lüftest oder es bei den Betrachtungen belässt, die bestimmt noch folgen werden.

    ich danke dir und grüsse dich herzlich
    Ulli

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  2. Ich spiele mit der Versuchung, mir das Bild technisch zu entschlüsseln (Download und invertieren), um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Erste Assoziation, die ich sogleich verwerfe: Eine Pauke. Dann sehe ich Flaschen. Befinde ich mich im Bauch einer Flaschenentsorgung?
    Rätsel über Rätsel!
    Klasse, das Bild, auch weil es uns anders und genauer hingucken lässt.

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  3. Ein wirklich geheimnisvolles oder vielmehr verwirrendes Bild, das ich nicht entschlüsseln kann. Die (Plastik?)Flaschen unten, sollen sie gefüllt werden, ist das eine Abfüllstation in einer Fabrik? Aber warum stellt sich oben dieser breite Metallstreifen quer bzw. er scheint nicht dorthin zu passen. Ist es vielleicht eine Fotomontage, Mützenfalterin? Ich mag das Bild, es wirkt fast wie gemalt durch die Bildbearbeitung.

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  4. Sollten wir auch nur ahnen, was hier dargestellt ist, hätten wir einen Titel gelesen, der uns erste Anhaltspunkte geben könnte. Da dieser fehlt und das Foto zudem bearbeitet und somit verfremdet wurde, tippen wir weiter im Dunkeln, können einzelne Gegenstände zwar identifizieren, ihren Zusammenhang aber weder herstellen noch logisch erklären. Weil uns der übliche Referenzrahmen fehlt, sind vielerlei Deutungen möglich oder aber man erfreut sich – wie bei einem abstrakten Kunstwerk – allein am silbrig-metallischen Glanz der Formen.

    Eine inhaltliche Lesart wird erschwert bzw. fast unmöglich gemacht und schon bewegen wir uns in einem Areal des freien Assoziierens. Das Geheimnis steckt somit nicht in dem, was wir an Gegenständen zu sehen meinen, sondern in der technischen Machart, wie diese sichtbar gemacht und zugleich verfremdet wurden. Und vor allem zu welchem Zweck. Vielleicht erfahren wir es, vieleicht auch nicht. Besser nicht, denn Aufklärung tut nicht immer not.

    Gruß, Uwe

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  5. Eine Abfüllanlage? Hier drängen sich Flaschen zu irgendetwas; und der Metallstreifen in der Quere läßt an einen Unfall denken, an einen Eingriff von oben … Ein wirklich sehr geheimnisvolles Bild. Ich schaue es immer wieder an und mag, daß es sich so gar nicht erschließt.
    Nachgereicht: die Assoziation „Auswandererschiff“; durch die Farben begünstigt.

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