Villen | Wellen | wollen #50 – lonesome whippoorwill

© Friedrichskoog-Spitze, Schleswig-Holstein, 2014, Florian Frit
lonesome whippoorwill

© by Florian Fritsch
(Klick macht groß)

tHear that lonesome whippoorwill

He sounds too blue to fly / The midnight train is whining low
I’m so lonesome I could cry / I’ve never seen a night so long
When time goes crawling by / The moon just went behind the clouds
To hide its face and cry
(Hank Williams)

Mehr über Florian Fritsch auf unserer Gästeseite und bei Hobokollektiv.

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10 Gedanken zu “Villen | Wellen | wollen #50 – lonesome whippoorwill

  1. Das grüne Leuchten:
    Gleich zwei Lichtsterne lenken die Schritte des einsamen Nachtschwärmers durch die blauschwarze Dunkelheit, hin zu den Häusern und ihren Bewohnern, die ihm vielleicht Obdach gewähren, für eine gewisse Zeit, bis er wieder losziehen muss, getrieben von dem, was war, und dem, was kommen wird.

    Gruß, Uwe

    1. All palaces are temporary palaces für den ewigen Nachtwanderer auf der Suche nach einer Unterkunft. Danach geht es wieder hinaus in die Dunkelheit, zu den Sternen & den Dingen die waren & kommen werden. Danke, Uwe!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. Und aus diesem Grund darf es hier auch nicht fehlen. Denn Liebe ist so wichtig wie das Licht in tiefster Nacht, das die Straßen beleuchtet auf denen wir wandern. Danke, Ulli.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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