Villen | Wellen | wollen #39 – the secrets that live within the walls

Raum
Raum

© by Florian Fritsch
(Klick macht groß)

just me myself & the secrets that live within the walls

Well it’s a pretty bad place outside this door / I could go out there but I don’t see what for
And I’m happy living here in the dark on the edge of my mind / And it’s nobody else’s business
Now it’s just me myself and the secrets that live within the walls of the mansions of los feliz
(Eels)

Mehr über Florian Fritsch auf unserer Gästeseite und bei Hobokollektiv.

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9 Gedanken zu “Villen | Wellen | wollen #39 – the secrets that live within the walls

  1. das Innen von Licht durchströmt und gleichzeitig in der Auflösung, es bleibt ungefähr, so uungefähr wie unsere flüchtigen Gefühle … ein Bild, das mich noch eine Weile begleiten wird, bester Fritsch …

    good days and ways
    Ulli

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    1. Und was so unglaublich komisch daran ist: Die Aufnahme ist eigentlich eine Langzeitbelichtung, das Ergebnis allerdings flüchtig. Die Widersprüche des Daseins. Hab vielen Dank, Ulli!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. High key & Haiku in einem. Minimalistisch & mysteriös.
    Minimalistisch: Weiße Wände in einem weißen Raum mit weißen Möbeln
    und dem kalkulierten Anschnitt einer grauen Tür.
    Mysteriös: Eine Fläche, fast die Hälfte des Bildes einnehmend
    und nichts als Weiß zeigend, eine Leerstelle
    ohne jede Bestimmbarkeit, weder gegenständlich noch materiell.
    Licht und Raum – mehr nicht.
    Alles andere entsteht in unseren Köpfen.

    Gruß, Uwe

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    1. Mysteriöser Minimalismus … einmal mehr triffst Du den Nagel auf den Kopf, Uwe. Danke.

      Mysteriös: Es war eine tiefschwarze Nacht in einem spärlich beleuchteten Hotelzimmer in Saarbrücken. Ich wollte eine Straßenlaterne vom Balkon aus fotografieren, verlor jedoch die Geduld, die Kamera so lange ruhig zu halten & wand mich während der Belichtung ab.

      Minimalismus: Ich legte die Kamera auf das Bett. Eine gefühlte halbe Minute später hörte ich den Verschluss. Als ich mir später das Bild ansah, entdeckte ich einen weißen Nachttisch hinter weißer Hotelbettdecke & dunkler Zimmertür.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  3. Sehr reduziert, ein Tisch, in fast gleißendem Licht, eine Tür, beides durch einen geheimnisvollen weißen Streife nur angeschnitten, dazu mysteriöse Schatten. Der Raum lässt viel Platz für Interpretationen über die Geheimnisse, die dort für uns verborgen liegen. Danke für das Bild, Fritsch.

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