16 Gedanken zu “Villen | Wellen | wollen #22 – Villa Nummer 6

  1. Sehr erstaunlich. Wozu Garderobenhaken gleich neben dem Grundstückseingang? Vielleicht soll, wer überhaupt eingelassen wird, alles Unerwünschte gleich draußen lassen –?

  2. diese Villa hat ihre besten Tage hinter sich gelassen, egal, ob ich nun den Hut gleich draussen vor der Tür an den Haken hänge oder ihn lieber auf lasse …

    herzlichst
    Ulli

  3. Diese wunderbare Patina, der Charme des Verfallenen & das wunderbare Spiel der Blassen Farben lässt mich umso lieber eintreten. Vielen Dank, soso!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  4. Seht Euch nur mal den Briefkasten genauer an, dort, unten rechts, wo die Farbe abgeblättert ist:
    Sitz da nicht einer im Profil, mit offenem Mund und kreisrund aufgerissenen Augen und wartet … auf all jene, die als Gäste erwünscht sind?!
    Die Haken beim Schild habe ich wegen dieses Zufalls-Bildes zunächst glatt übersehen:
    Willkommen in der Vieldeutigkeit der Oberflächen!

    Gruß, Uwe

    1. ha, du hast es gesehen. bist du wohl auch ein wolkengucker? ja, das ist der hausgeist, er lächelt alle an, die vorbeischauen. schön, dass du da bist, komm rein, platz ist in der kleinsten hütte! 🙂

  5. Dein wunderbares Foto macht mir vor allem große Lust herauszufinden, wie wohl das Haus, sorry, die Villa, von innen aussehen mag. Aber vielleicht steht es ja längst leer, und nur der gelbe Hausgeist wacht noch über die verlassene, frühere Schönheit …

    Herzliche Grüße, ein feines Bild!
    mb

    1. ja, mich auch. wir sind die letzten zwischen-den-jahren-tage in südfrankreich in einem kleinen dorf über diese villa, nahe des dorfzentrum, gestoßen. fasziniert habe ich mich gefragt, wer wohl hier wohnt. und wie …
      es sah bewohnt aus irgendwie. viele häuser dort sahen ähnlich bewohnt-verlassen aus. wohl leben die besitzer wochentags in avignon oder marseille und kommen nur für besondere anlässe „nach hause“ ins geerbte, unverkaufbare elternhaus? qui sait?

  6. Einladend wirkt diese etwas heruntergekommene Villa nicht gerade…, die abgeblätterte Farbe des Briefkastens, bei dem man sich fragt, ob er noch Post empfängt, der schiefe Zaun, der mehr verunstaltet als schützt (wovor auch? denke ich hier) und schließlich der hässliche Betonpfosten, der die aber noch deutlich zu erkennende Hausnummer zeigt, mit den Willkommen heißenden Kleiderhaken darunter, die ich richtig schön schräg und surreal finde, klasse! Was für ein Ensemble, gut gesehen, Soso!

    1. außen nix, innen vielleicht dafür fix? irgendwie hatte diese villa etwas herzrührend-liebevoll-verlottettes. ich mag sowas lieber als super gestylt.
      auch du: tritt ein, es hat genug platz für alle!

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