Villen | Wellen | wollen #10 – Villenberg

ulli 2_Villen - Villenberg
Villenberg

 © by Ulli
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18 Gedanken zu “Villen | Wellen | wollen #10 – Villenberg

      1. und gerade werde ich ein kleines bisschen rot …

        und das ganz ohne dieses Mal Werbung für diesen wunderbaren Blog von Sofasophia und Irgendlink gemacht zu haben … und all die tollen Menschen und ihre Bilder hier …
        danke Anna ♥

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  1. Solche aufgetürmten und verschachtelten, nicht gleichförmigen Villenberge, noch dazu eingerahmt von Grün, mag ich sehr, sie wirken so gar nicht bedrohlich und abweisend. Und darunter die Wellen…? Ich hätte gern die Wohnung oben links mit der Terrasse.

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    1. stimmt, liebe Ute, sie haben nchts bedrohliches, daran habe ich noch gar nicht gedacht! Nur, dass ich diesen Villenberg als anheimelnd empfinde, er ist übrigens in Basel und die Wellen sind der Rhein. Die Terrasse müssen wir uns dann wohl teilen … lach und weg

      liebe Grüsse
      Ulli

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  2. unverbaubare aussicht nennt sich das dann wohl? 😉
    so bauten faszinieren mich irgendwie, vor allem wenn sie in altstadt-teilen gebaut wurden. gibts ja in der schweiz in fast allem städten.
    war wohl platz- und heizenergiesparend. die verdichtete wohnweise des mittelalters …
    wie alt die häuser auf dem bild wohl sind?
    ob ich so wohnen möchte ist ein anderes thema. müsste ich mal ausprobieren … 🙂

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    1. Ich hatte das mal. Man konnte sich über die Straße die Hand geben; am erstaunlichsten fand ich, wie geräuschtolerant ich wurde. Wenn etwa die Nachbarn gegenüber sich sehr laut liebten, merkte ich das nur noch an den Reaktionen meiner Besucher. Und dachte dann auch am ehesten: schön, die haben Spaß. Ausnahme war und blieb Musik; das zählt für mich nicht zum notwendigen, sondern zum rücksichtslosen Lärm.

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      1. es ist ja eher ein nebeneinander, denn ein gegenüber … ich habe mal in Wuppertal gelebt, da konnte man sich auch fast die Hände reichen, aber da ging mir doch so etliches an die Substanz, vor allen Dingen das gegenseitige Gekeife einiger NachbarInnen, die sich nicht grün waren, lange habe ich dort nicht gelebt …

        heute bin ich schon gar nicht mehr wirklich lärmresistent, ich bin dankbar, dass ich Zurzeit so lebe, wie ich lebe, freier Blick übers Hochtal bis zu den Alpen und meine Nachbarn höre ich fast nie 🙂

        liebe Grüsse Ulli

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      2. Eng nebeneinander finde ich nicht so schlimm, das ist ja normal in Mietwohnungen. Aber eng gegenüber, wie es in Italien oft der Fall ist, wo man sich gegenseitig in die Zimmer gucken kann und man jedes Geschirrklappern (und menschliche Geräusche aller Art) härt, das könnte ich nicht so gut aushalten, glaube ich. Vor allem auch, weil man ja weiß, dass man selbst auch gehört wird.

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    2. ich würde dort schon wohnen wollen, aber ich glaube nicht, dass ich das je finanzieren könnte, schon gar nicht in Basel, mit Rheinblick … die Häuser stehen zwar dicht nebeneinander, haben aber dicke Wände und der Blick nach vorne ist frei … da kenne ich viel beengteres, wo ich nicht mehr wohnen wollte-

      wie alt sie sind, habe ich mich auch schon oft gefragt, da müsste man mal das Stadtarchiv bemühen …

      liebe Grüsse
      Ulli

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  3. Eine Oberstadt! In meiner allerersten Vorstellung ist das die Außenseite eines Kessels, in dem die Sonne liegt. (Und hier seh‘ ich’s wieder: ich mag einfach kleinteilige Bebauungen. Sowie es krumm und verschachtelt ist und gewachsen aussieht, finde ich es hübsch …)

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  4. Liebe Ulli,

    von dieser Seite aus gesehen, haben die Häuser durchaus ihren Charme, und ich stelle mir vor, dass ganz unten ein Fluss fließen könnte. Erinnert mich ein wenig an kleine Städtchen entlang der Nahe (vom Fluss aus gesehen). Häufig führen stark befahrene Straßen auf der anderen Häuserseite vorbei, aber vielleicht spielt mir hier nur die Erinnerung einen Streich … 😉

    Danke Dir und liebe Grüße,
    mb

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    1. liebe mb, nein, dahinter ist eine kleine Gasse, wo kein Auto fährt und vorne fliesst der Rhein, wir sind in Basel, wo der Rhein noch grünes Wasser hat, bis er bei BASF vorbei kommt, nicht weit weg von dort … es gibt sie noch die ruhigeren Wohnorte in den Städten, nur bezahlbar sind sie wohl nicht, wenigstens nicht für mich!

      liebe Grüsse Ulli

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  5. Man muss Kuscheln schon mögen, um eine solche Nähe, sei sie auch noch so pittoresk, auszuhalten. Ich als Pflanze der Großstadt, mag die Nähe, die Geräuschkulisse, die mich lebendig fühlen lässt. Und wenn es mir zuviel wird, gehe ich in das weite Land & genieße die Ruhe. Oder ein Bild von Ulli!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  6. hier liegt die Spannung des Seins, dort die Nähe, hier die Weite, dort die fühl- und hörbare Nähe der anderen, dort das Gezwitscher der Vögel, der Gesang der Wale, um mich ganz zu fühlen bin ich die Wanderin geworden …

    danke, lieber Florian
    have a nice day
    Ulli

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