Hüben und drüben #52 – WALKED AWAY A DOZEN TIMES, I DROVE AWAY A HUNDRED MORE

WALKED AWAY A DOZEN TIMES, I DROVE AWAY A HUNDRED MORE by Florian Fritsch
WALKED AWAY A DOZEN TIMES, I DROVE AWAY A HUNDRED MORE by Florian Fritsch

(c) Florian Fritsch
(Klick macht groß)

I walked away a dozen times / I drove away a hundred more / But all the trains and all the buses / Brought me back here to our door (Words by Woody Guthrie, Music by Anders Parker)

Mehr von und über Florian Fritsch gibt es auf der Pixartix-Gästeseite und bei Hobokollektiv.

9 Gedanken zu “Hüben und drüben #52 – WALKED AWAY A DOZEN TIMES, I DROVE AWAY A HUNDRED MORE

  1. wohin wir auch gehen – hüben und drüben – die eigene tür, den eigenen krempel (innen und außen) haben wir immer dabei.
    starkes bild-text-paket, lieber florian. eindringlich. dicht.

    1. Ja, die Pakete, die wir tragen … schwer, undurchsichtig & immer dabei. Es gibt kein Entkommen, lediglich die Wege die wir gehen. Vielen Dank, soso.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. so manch Einer und Eine muss weit laufen oder fahren,um das,was er oder sie sucht direkt vor der Haustüre vorzufinden, ganz nach dem Motto: too near to see … und dein Bild lieber Florian zeigt aufs Beste den Nebel, der uns oft genug die klare Sicht verstellt;)

    herzliche Grüsse auf deine Wege
    Ulli

    1. Manchmal kommt mir der Gedanke, dass der Nebel uns eventuell auch klarer sehen lässt, denn wir müssen uns anstrengen & sind gezwungen uns zu fokussieren um zu erkennen. Und da ist es fast egal ob hier & jetzt oder hüben & drüben. Vielen Dank, Ulli.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  3. Mit diesem Bild (und seinem Pendant) geraten wir unter die Laster:
    Mal hier, mal dort, immer unterwegs im Dämmer vergehender Tage, fern der Heimat und sie doch im Herzen tragend – ein Schwellenleben im Transit, erfahrungssatt und erwartungsfroh, schwer und leicht zugleich in seinem ewigen Wechsel zwischen Ankunft und Abfahrt.
    Das Nebelgrau ist mit einem fahlen Blau duchsetzt, was mich glauben lässt, dass diese kühne Fernfahrt zwischen hüben & drüben ein gutes Ende finden wird.

    Gruß, Uwe

    1. Immer unterwegs in der Dämmerung … richtig, Uwe. Manchmal innehalten, wenn die Sicht nicht allzu klar ist. Ein Kaffee, beobachten, durchatmen. Und dann wieder den Gang eingelegt & losgerollt. Die Pausen gehören zur Bewegung & führen dann zwangsläufig zu einem guten Ende. Vielen Dank!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  4. Alle Parkplätze sind leer. Alle sind unterwegs auf ihren Touren. Der Nebel dimmt die Geräusche und die Landschaft ringsherum. An manchen Tagen wünscht man sich das Ankommen, wo auch immer, herbei. Ein tolles, sehr stimmungsvolles Bild, lieber Florian!
    Viele Grüße,
    dm und mb

    1. Und wenn es nur das Ankommen bei einer Tasse Kaffee auf einem leeren Parkplatz ist, wo uns der Nebel, die Farben um so deutlicher wahrnehmen lässt. Vielen Dank, Ihr beiden!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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