13 Gedanken zu “Hüben und drüben #28 – Von hier nach da

    1. liebe Susanne, vielen Dank, ich frue mich, dass dir das Bild gefällt …

      am Sonntag selbst stand ich hinterm Herd, eigentlich bis gerade eben … aber nun ist es erst einmal wieder gut mit den Großaufträgen und das ist auch gut so, ich werd ja auch nicht jünger 😉
      herzliche Grüße
      Ulli

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  1. Ein langer, schmaler Flur, dunkel und licht, geheimnisvoll und einladend zugleich, mit einem Fensterkreuz als optischem Fluchtpunkt.Ginge man ihn barfuß entlang, könnte man sicherlich an den Füßen die Wärme des Sonnenlichts spüren, die sich auf den Holzdielen gesammelt hat. Und am Ende würden einen die Strahlen, je näher man dem Raum mit dem Fensterkreuz käme, körperlich erfassen und vollständig einhüllen. Eine Passage, bei der das Drüben mit einem Bad im Licht lockt.
    Wer kann dem widerstehen?

    Gruß, Uwe

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  2. Ein Bild, das mich sofort in seinen Bann zieht. Ich möchte augenblicklich diesen langen Flur entlanggehen, mit Schuhen allerdings, um dieses Knarren und Knirschen der alten Dielen zu hören. Ich möchte an diesem Fenster stehenbleiben, um herauszufinden, ob der Blick auf einen Innenhof führt. Ob dort Menschen sind oder ein Garten. Ich möchte die Zeit auskosten, bis ich diesem (sich spiegelnden?) Licht näher komme, weil ich einfach nicht weiß, was es mit mir vorhat.

    Herzlichen Dank, liebe Ulli, für dieses tolle Foto!
    LG mb

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    1. ach gerne geschehen, liebe mb, ich danke dir für deine tolle Sicht! dieser Flur animiert übrigens auch zum lauten Singen und einem tänzelnden Schritt …

      liebe Grüße
      Ulli

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  3. Oh, die Farben! Die Dielen glühen ja. Das Kind in mir denkt sofort ans Schlittern auf Wollsocken, und daß man den Teppich beiseite räumen müßte. Und das Fenster, natürlich — da würde ich gern hinausschauen. Was muß das für eine Aussicht sein mit so viel Anlauf!

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    1. als Kind wohnte ich in einer Wohnung mit ähnlich langen Flur, dort fuhr ich bei schlechtem Wetter Rollschuh …
      und ja, der Teppich stört mich auch, aber die Damen des Hauses wollen es so … tja …

      der Blick geht geradeaus, direkt in den Sonnenuntergang hinein …

      danke dir, liebe Lakritze und herzliche Grüße Ulli

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  4. Der Weg ist nicht immer einfach nur gerade. Aber sowhl hüben als auch drüben ist Dein Licht ein golden schimmerndes Versprechen. Und das, liebe Ulli, macht jeden Weg & sei er noch so schmal & gebogen, einfach nur gehenswert. Und ich kann mich dieses hypnotischen Versprechens nicht entziehen. Ganz groß!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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