Hüben und drüben #26 – Zellenpark Moabit

Zellenpark Moabit

Hüben und drüben: Zellenpark Moabit

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9 Gedanken zu “Hüben und drüben #26 – Zellenpark Moabit

  1. Als wennste die Geschenisse voraus gesehen hast .. so ein Ausbruch befreit halt doch ungemein. Aber wo ist jetzt frei & wo gefangen? Im hüben oder im drüben?

    Eine grandiose Perspektive. Ein brillianter Blickwinkel, Lakritze!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. zellenpark? werden da zellen geparkt? ein unheimliches wort, das bei mir beklemmende assoziationen auslöst. auch das bild irgendwie. aber auch hoffnung, denn drüben, draußen, ist es hell und der himmel ist offen.
    von hüben will ich nach drüben, halte es aber hier doch aus, um zu erforschen, wo ich überhaupt bin.
    ein genialer (aus-)blickwinkel irgendwie und ein geniales bild!

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  3. Der gefangene, der verwehrte, der versperrte, der verhinderte … Blick. Irgendwann wird er, wie bei Rilkes „Panther“, müde werden und ihm die Welt da draußen restlos abhanden gekommen sein.

    Nur Streifen von Blau und Grün sind sichtbar, aber nicht begeh- oder berührbar.
    Das Drüben ist abgeschottet, strikte Einzelhaft im Hüben.

    Es ist nur eine Erfahrung in effigie, aber sie vermittelt uns Betrachtern sehr anschaulich die Enge einer Zellengefangenschaft, bei der das Drüben letztlich rein imaginär bleibt.
    Trostlos, gerade auch im Kontrast zum einladenden Blau und Grün.

    Gruß, Uwe

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  4. Eine verschlossene Welt, die andere Seite zum Greifen nah. Auf vorhandene Gitter kann man von beiden Seiten schauen, manchmal ist nicht sofort klar, wer davor und wer dahinter sitzt. Ein feines Bild, um sich Gedanken zu machen, über dies und das, über hüben und drüben …
    Viele Grüße von uns,
    dm und mb

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  5. ich bin spät dran, aber ich möchte dir dennoch schreiben, liebe Lakritze, dass dies ein ganz grandioses Bild in meinen Augen ist … ich denke an den gefangenen Panther, die Hyäne, ihr hin und her, die Freiheit witternd und doch so fern …

    ganz liebe Grüße
    Ulli

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