17 Gedanken zu “Hüben und drüben #17 – Nix wie rüber!

  1. Wirkt wie die Haltestelle irgendwo im Nirgendwo. Das ganze wird verstärkt durch Dein grandioses Spiel des blauen Blaus & des knallen Gelbs. Dazu ein großartiges Spiel der Linien & Formen, die die Blicke kreuz & quer durch das ganze Bild führen … von hüben nach drüben, von unten nach oben, von links nach rechts.

    Ja, ein wirklich feines Bild, Lakritze!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. Danke, Florian! (Dieses knalle Gelb hat mich sehr erstaunt; das ist mitten in der Stadt. Berlin Westhafen. Wenn man das den ganzen Tag sähe, bekäme die Welt sicher einen Blaustich.)

      1. Die gelbe Kiste ist ein Lager für Möbelcontainer. Ich frage mich, wer für solchen Architektur-Horror mitten in der Stadt eine Baugenehmigung erteilt – obwohl, eigentlich weiß man’s: es war unter dem rot-roten Senat.

  2. Ja,nix wie rüber – in die Oase … dieses wunderbar leuchtenden Gelbs!

    Und nicht immer nur der Straße folgen, sondern sie auch einmal queren, im richtigen Moment, dann, wenn der Verkehr stockt oder abreißt. Lücken finden sich, und mit diesem Gelb im Blick, das zugleich lockt und warnt, kann eigentlich nichts schief gehen.

    Und einmal angekommen, kann man sich gleich als Eilsendung verschicken lassen, ins Land, wo die Zitronen blühen.

    Gruß, Uwe

    1. Dahin, dahin …! Auf jeden Fall: mit der Seele suchen, und ein bißchen Grün kann man sich ja dazu denken.
      Bei Deiner Bemerkung fällt mir auf: das Queren der Straße, das ist den Unmotorisierten vorbehalten. Wer auf vier Rädern unterwegs ist, mag schneller sein, für den hört aber die gangbare Welt am Seitenstreifen auf. — Schönsten Dank!

  3. Grundsätzlich kann man es doch für lohnenswert erachten, einmal die Seiten zu wechseln, einmal von hier nach dort zu schauen, meinetwegen auch zu gehen. Ein Sichtseitenwechsel sozusagen. Zumal, wenn auf der anderen Seite eine Oase und gelbe Quelle als Verlockung und Versuchung nur darauf wartet, entdeckt zu werden ..
    Mich persönlich hätten ja schon die türkisfarbenen Streifen zu sehr verführt, näher an sie heranzutreten. Auf Straßen sind sie mir fremd. Und ich kann die Farbe ganz gut leiden … .. .
    Ein feines Foto, liebe Lakritze, das mich sehr anspricht,

    herzlich, mb

    1. Freut mich!
      (Das wäre ja –! Von den grünen Streifen auf die Fahrbahn verlockt, und dann wirklich nicht weit bis Jenseits; road to nowhere, sozusagen. Ein Krimi, fast.)

  4. gerade ist die Straße frei und nun ist es auch nur noch ein Hopser, bis ich bei der Oase angekommen bin. Für mich ist es ein Schmunzelbild, danke dir dafür und sei herzlichst gegrüßt

    Ulli

  5. Ein verrücktes Bild, es gefällt mir! Ödnis, die durch Knallgelb vor blauem Himmel im wahrsten Sinn des Wortes spannend wird. Was ist das da, auf der anderen Seite: eine Bushaltestelle? Und wohin führt die Treppe? Aus dieser Perspektive erscheint die vierspurige Straße noch breiter, als sie ohnehin ist, der Weg zum Drüben scheint lang und gefährlich, auch wenn kein Auto zu sehen ist. Ach, wie schön ist doch die deutsche Nachkriegsarchitektur!

    1. Der Betonunterstand ist vielleicht wirklich für sonnen- oder regenüberdrüssige Fußgänger, die auf dieser schier endlosen Brücke eine Pause brauchen? Und die Treppe führt natürlich nach unten. .) Für Aussteiger. Danke, rotewelt!

      1. Ja, Lakritze, wer weiß, vielleicht muss man sich erst einmal erholen, wenn man auf der anderen Seite angekommen ist?! Und dann kann man sich ja entscheiden, ob man aussteigen will oder nicht. 😉

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