7 Gedanken zu “Hüben und drüben #12 – Ein Haus für Briefe

  1. Was für ein Aufwand, um das Hüben vom Drüben zu trennen:
    Zaun & Steinhaus, in dem sich womöglich noch Sicherheitsschleusen befinden, in denen die postalischen Sendungen einer elektronischen Visitation unterzogen werden.
    Das sieht eher nach einem Grenzübergang als nach einem Briefkasten aus.
    Oder es handelt sich um „Werbung“ in eigener Sache: Seht her, was für ein formidabler Maurer ich bin und mit welcher Liebe zum Detail ich mir mein Heim ausstatte!
    Doch eines macht dieser Briefkasten unmissverständlich klar: Alles, was in ihm landet, ist absolut privat und von jedlicher Öffentlichkeit ausgeschlossen.

    Kurios, dieses französische Fundstück!

    Gruß, Uwe

  2. Da bleibt die Zeitung hüben wie drüben aber ganz sicher trocken. Und das Traditionsunternehmen NSA beißt sich die Zähne aus. Klasse gesehen. Klasse Bild, Jürgen!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  3. Im ersten Moment dachte ich, wozu braucht ein Hund ein Zylinderschloß an der Hüttentür? Hübsch fände ich, wenn in den Bäumen entsprechend ausgestattete Nistkästen hingen …

  4. witzig, was sich so manche Leute einfallen lassen, da wurde ja minutiös am Zaun gesägt …
    ein klasse Bild, lieber Jürgen
    herzliche Grüße aus der Ferne
    Ulli

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