Hüben und drüben #6 – Je t’aime

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Hüben und drüben: Je t’aime.

(c) Walter Neiger
(Klick macht groß)

Mehr von und über Walter Neiger auf der Pixartix-Gästeseite oder auf seinem Blog.

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8 Gedanken zu “Hüben und drüben #6 – Je t’aime

  1. Spiegelwelten sind ein feines Beispiel für hüben und drüben, nicht jeder kann durch sie hindurch gehen und in die Welt dahinter dringen. Hier ist es um so verlockender, wird doch die Liebe versprochen, aber sie wohnt wohl hüben, wie drüben, oder Walter?

    ein tolles Bild
    liebe Grüsse Ulli

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    1. man kann noch immer lieben, auch wenn der oder die andere es nicht mehr tut.
      eine lektion über wahre liebe – oder eine liebe in verschiedenen akten?
      dazu noch ein doppel-selfie … was will man mehr – hüben ist drüben, oder doch nicht?
      😉
      ein feines walter-bild!!!

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  2. Die Liebe als Weg von hüben nach drüben & immer wieder zurück. Der Fotograf, der nicht nur die Welt sondern sich selbst sehen kann & damit der Welt die Möglichkeit gibt wahrzunehmen. Denn macht man das Bild groß, entdeckt man auf einmal … man beobachtet nicht nur, man wird von hüben & drüben beobachtet. Und so ist dieses Bild wahrlich viel „mehr als laute Töne“. Einmal mehr ganz großes Kino, mein Lieber!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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    1. Liebe Florian, Danke für Deinen Kommentar.
      Wie Du treffend schreibst besteht dieser Weg nicht nur aus lauten Tönen, er ist ein stetes Geben und Nehmen von hüben nach drüben & zurück :–)

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  3. Das Paar schaut nach drüben und sieht sich im Hüben. Hier wie dort im Spiegel, hüben und drüben lieben sie sich, passend in Lippenstiftrot dokumentiert. Aber die Liebeserklärung ist ja keine übliche, sondern der Songtitel von Gainsbourg und Birkin: Ich liebe dich, ich auch nicht… Das „ich auch nicht“ ist nur ein spielerischer Bruch, aber auch hier gibt es einen Bruch oder vielmehr einen Kontrast, nämlich genau zwischen dem noch fast winterlich „vermummten“ Paar und dem, das man vor Augen hat, wenn man den Song erinnert, in dem es ja wirklich unvermummt und unverblümt, ja heiß, hergeht. Ein spannendes Foto, das zu vielen Gedanken und Interpretationen anregt, Walter!

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