Hüben und drüben #5 – Achtung Schubkarren

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Hüben und drüben: Achtung Schubkarren

(c) Uwe Heckmann
(Klick macht groß)

Mehr von und über Uwe gibt es auf der Pixartix-Gästeseite und beim Spazierensehen.

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7 Gedanken zu “Hüben und drüben #5 – Achtung Schubkarren

  1. ist hüben, draussen oder drinnen?
    und wo ist drüben? hier oder gar dort? je länger ich über diese zwei wörter nachsinniere, desto wirrer werden sie mir und – wie hier auf deinem bild – wird mir klar, dass ich immer wieder den standort wechseln muss, um das leben und seine vielen perspektiven auch nur annähernd zu verstehen.
    kontraste, licht und schatten … sie sind es, die dem leben tiefe und weite verleihen und aus einem bild eine geschichte machen … ein sehr feines bild!

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  2. fein, wie du uns mit dem Titel an der Nase herum führst, lieber Uwe! und noch viel feiner ist die Darstellung von innen nach aussen, wobei da die Grenzen fliessend sind … das offene fenster lenkt von der Tristesse des Innens ab- es könnte wirklich mal einer mit der Schubkarre vorbei kommen und ein paar Blümchen pflanzen, wem auch immer noch zu Ehren …

    liebe Grüsse
    Ulli

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  3. Einsam stolpernd durch schattige Räume auf den Weg nach drüben während draußen die Sonne scheint & die Laterne schweigender Zeuge unseres Weges aus dem Hüben ist. Da ist nicht nur grandioser Minimalismus, das ist vielmehr eine Fotografie als philosophisches Monument, Uwe. So gedeihen die Dinge im Dunklen bevor die Schritte & Wege am Ende immer in das Helle führen. Wunderbares Kopfkino, mein Freund!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  4. Das Ungleichgewicht zwischen hier und da: wie es drinnen an Licht fehlt und somit an Grün. Draußen Ordnung, Farbe und Wetter, drinnen … ja, was eigentlich? Das ist wieder so ein Bild, wo ich mich frage, wo findet man das? Sehr erstaunlich.

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  5. Das Hüben wirkt dunkel und unwirtlich, trotz der Säulen scheint hier Tristesse zu herrschen. Auf den ersten Blick erscheint deshalb das Drüben, der Blick aus dem scheibenlosen Fenster, frischer und heller, doch trotz des Baumgrüns wirkt dieses Außen auf mich auch nicht einladender – der Bau, die Laterne. Wie wäre es, wenn man durch dieses Fenster nach innen blicken würde, vielleicht würde sich das jetzige Hüben und dann Drüben ja doch als der freundlichere Raum erweisen…? Ein „klares“ feines Bild, sehr grafisch.

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  6. Ein wunderbarer Aufbau, denke ich, während ich mich eigentlich schon mitten in einer Geschichte befinde, die von Stillstand, Angst und Sehnsucht erzählt. Mir zumindest. Aber das reicht ja … 😉

    Herzlichen Dank, lieber Uwe,

    mb

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  7. Danke Ihr Lieben.
    Ich war (mal wieder) unterwegs, daher erst heute eine Reaktion.
    Ich möchte aber nur noch eine kleine Aufklärung nachliefern:
    Das Motiv habe ich in der City Nord in Hamburg gefunden, einer modernen Bürostadt aus den 60er und 70er Jahren mit einigen architektonischen „Juwelen“.
    Diese hier gehört aber nicht dazu: Es ist die Parkgarage des DHL-Gebäudes. Licht und Dunkel, Aussicht und Schatten und das Bild im Bild waren das, was mich vor Ort anzogen.
    Der Titel ist übrigens IRGENDeine LINKische Zutat unseres derzeitigen Moderators der Hüben & Drüben-Serie. Witzig und voll hintergründigem Humor, wie wir ihn kennen. Ich jedenfalls kann mich nicht erinnern, ihn dem Bild gegeben zu haben. Danke also für die zusätzliche LesArt.
    Grüße, Uwe

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