12 Gedanken zu “Fadenschein #38 – anscheinend ohne

  1. Da bekommt doch der Begriff öffentliche Toilette eine ganz neue Bedeutung. Ebenso wie der Begriff der Kunst im öffentlichen Raum eine Erweiterung erfährt. Die surrealen Momente des Lebens sind die Momente, die mich immer wieder schmunzeln lassen, auch wenn die Arbeit viel & die Straßen lang sind. Dieser grandios surreale Moment ließ mich aber laut lachen. Gut. Sehr gut, soso! Und vielen Dank für das Lachen & das Bild!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. Are you ready, maid?
    Ein köstlicher Fund: stilles Örtchen im öffentlichen Raum.
    Die Stadt ist ein Labyrinth voller Objekte und Zeichen. Und ohne Faden sich in ihm verlieren zu können, verschafft dem zerstreut-aufmerksamen Geher ein ungewöhliches Finderglück.

    Gruß, Uwe

  3. ein Klo im Niemandsland, so wirkt es … Entsorgung auf andere Art … und so ganz ohne Spülung, ohne Faden … ein witziger Fund, liebe Soso …
    herzliche Grüße Ulli

  4. Vermutlich hat der Pseudo-Miró auf dem Deckel zu erheblichen Verstopfungen geführt. Dann wird so ein Ding schnell überflüssig (auch wenn das als Widerspruch erscheint). Fadenschein eben, und ein feines Fundstück, liebe Soso!
    Viele Grüße,
    dm und mb

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