11 Gedanken zu “Fadenschein #14 – Widerruf

  1. Ein Dada-Scherz à la Timm Ulrichs, eine Bildmontage, ein Fundstück?
    Zwei Aussagen jedenfalls, die sich gegenseitig aufheben.
    Eine Paradoxie im Schilderwald des öffentlichen Raums, in der beide Aussagen gleichermaßen ad absurdum geführt werden.
    Ich würde mich gegen das Verbot entscheiden:
    Spielen sollte immer und überall gestattet sein.

    Gruß, Uwe

    PS Ich bin zwei Wochen ohne Leine unterwegs. Allen Pixartisten wünsche ich viel Vergnügen bei den noch folgenden Augenreisen durch den Fadenschein der Bilderwelt.

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  2. das problem ist: ein widerruf setzt ja den originalzustand her. die frage ist, wie der war. … *kicher* ich liebe dieses bild, weil es so herrlich fadenscheinig ist: schweizer bürokratie vs. schweizer anarchie? so was gibts wohl nur in der berner matte …?

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  3. Und da behaupte mal noch einer, dass die Schuldirektionen dieser Welt nicht wandlungsfähig wären. Auch wenn das Ergebnis fadenscheinig aussieht, dokumentiert es doch irgendwie den Weg. Und manchmal ist der Weg eben das Ziel!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  4. Lieber Irgendlink, auch ich war fasziniert von diesen Tafeln die ich auch vor ca. 3 Jahren fotografiert habe, zu den 2 präsentierten sind dort noch vorhanden: „Fussballspiel nicht verboten“ und „Fussballspiel obligatorisch“ und „Fussballspiel nicht fakultativ“ … der Ball ist rund wie die direkte Demokratie … und damit ist wohl Allen alles klar ;–)

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