elementar #52 – Mathildenhöhe, Darmstadt 2012

/a little less lonely that way, but I’m still dying inside/
/a little less lonely that way, but I’m still dying inside/

elementar: Mathildenhöhe, Darmstadt 2013

(c) Florian Fritsch
(Klick macht groß)

I am a man in great pain over great beauty / It’s not easy standing on
my feet these days / But you know I’m pretty sure that I’ve been through
worse / And I’m sure I can take the hit / I pushed the bed against the
window today / So there’d only be one side / Well, it’s a little less
lonely that way / But I’m still dying inside / When I wake up in the
middle of the night / No one’s gonna tell me I’ll be all right (Eels)

Mehr von und über Florian Fritsch gibt es auf der Pixartix-Gästeseite und bei Hobokollektiv.

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12 Gedanken zu “elementar #52 – Mathildenhöhe, Darmstadt 2012

  1. was für ein arrangement – ob zufällig oder gewollt ist egal. gekonnt alleweil und wunderschön in szene gesetzt: ruhe und bewegung – ganz nahe beieinander. die schuhe sind die schwelle vom einen zum andern!

    großartig!

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    1. Aufbruch & Pause. Ankommen & weitergehen. In dieser Woche ganz besonders wichtig für mich in der ich zwei schmerzliche Abschiede hinnehmen musste. Immer aber den nächsten Schritt tun von einer Schwelle zur nächsten Schwelle. Vielen Dank, soso!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. Ein konstruktivistisches Gegenstück zu den Jugendstil-Bauten der Mathildenhöhe! Ein starkes Ensemble: Aufbruch oder Ankunft, beides sicherlich elementar, weil es immer zu jedem gehört. Ein klares und faszinierendes Bild, lieber Florian!
    Viele Grüße von uns!
    dm und mb

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    1. Vielen Dank, Ihr beiden. Es lohnt sich doch fast immer mit den Gegensätzen zu arbeiten. Das macht es erst interessant & lässt die Gedanken weiter wandern, als der Raum, in dem man sich gerade befindet, zulässt.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  3. und wieder so eine tolle Kombination von Wort und Bild, lieber Florian, wie ich das immer wieder mag! auch wenn mich dieses Bild traurig stimmt … das Gefühl von Alleinesein springt mich an und schon möchte ich still umarmen …

    herzlichst Ulli

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    1. Traurigkeit, dieses Gefühl kann ich dieser Woche gut nachvollziehen, Ulli. Erst stirbt die große Stimme der Mennschlichkeit, Pete Seeger, 94 jährig. Und heute früh folgte mein Großvater mit ebenfalls 94 Jahren. Ich aber höre die Lieder weiter & umarme heute die ganze Welt. Denn das hätte sie beide sich gewünscht..

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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      1. Traurigkeit ist etwas, dass wir zulassen dürfen und sollen, besonders dann, wenn Menschen für immer gehen, die für uns wichtig waren und dann auch bleiben. Ja, lieber Florian, das hätten sich bestimmt wirklich beide gewünscht, dass du weiterhin die Lieder hörst und die Welt umarmst …

        herzliche Grüße und mein ganzes Mitgefühl
        Ulli

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  4. Das spricht mich sehr an. Die Strenge der Einrichtung will nicht recht mit den weitgereisten Schuhen harmonieren, selbst wenn die noch versuchen, scherzhaft in Dialog zu treten … Die wollen einfach nur raus, auf einen Weg.
    Das grundlegende Gefühl des Nicht-hierher-Gehörens. Und das scheint mir auch elementar — sonst käme man ja nie irgendwo hin.

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    1. Der Zeitpunkt dieser Veröffentlichung ist einfach richtig gewählt. Es ist irgendwie ein Abschiedsbild & passt zu diesen Tagen. Nicht hierher gehören & den nächsten Schritt tun … so etwas von elementar. Von Herzen vielen Dank, Lakritze!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  5. Die wie neu wirkende Ottomane scheint auf den alten, gebrauchten Stiefeln zu stehen, und so sind das Ruhen und das Gehen, die Pause und die Unternehmung, das Ankommen und das Aufbrechen an einer kleinen, aber bedeutungsvollen Stelle des Bildes vereinigt und die Gegensätze aufgehoben.
    Alles Gute, lieber Florian, und herzliche Grüße,
    Uwe

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    1. Da hast Du ein wahres Wort gelassen ausgesprochen, Uwe. Gegensätze aufheben oder zusammenführen, denn so ergeben sie vielleicht einen noch tieferen Sinn. Vielen Dank, mein Freund!

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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