elementar #45 – Kommunikation

Uralte Fernsehantenne an einer abgenutzten Hauswand mit rotenDeckziegeln

elementar: Kommunikation

(c) Irgendlink

Mehr über Irgendlink unter sie & er, bei den Links in der Seitenleiste und auf seiner Homepage.

Advertisements

7 Gedanken zu “elementar #45 – Kommunikation

  1. fast sehen sie ein bisschen wie buchstaben aus, die antennendrähte. sie sorgen für richtigen empfang.
    unsere „inneren antennen“ tun das gleiche. „richtiges verstehen“ ist selbst bei „richtigem empfang“ nicht immer gewährleistet!
    kommunikation: elementar und schwierig zugleich.
    gut, dass du das thema hier aufgreifst – und dazu so genial illustrierst. tolle aufnahme!

    Gefällt mir

  2. aber ja, auch Kommunikation ist elementar! wie gut, dass du daran erinnerst, Monsieur Irgendlink! und wie du es tust, als stünden das Dach und seine Antennen im Weiß des Nichts, damit die Wellen den Äther frei durchdringen können … und wie einfach es hier scheint!
    Wie selten sie geworden sind, diese Art der Antennen, nun schmücken Schüsseln die Fassaden und Dächer, die wenig Raum lassen für ein Vogelpaar …
    schlicht und schön!

    herzliche Sonntagsgrüße
    Ulli

    Gefällt mir

  3. Die Antennen ausfahren & hören können. Zuhören können erscheint mir immer häufiger als die wahre Kunst. Kommunikation als Form der Aufmerksamkeit. Meistens braucht es doch nicht mehr als eine Antenne, Raum für den Austausch & und den Willen zum Austausch. Dann entsteht ganz von alleine der Raum für einhundert & mehr Geschichten. Großartig in Szene gesetzt, Jürgen!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    Gefällt mir

  4. Wie Fühler stehen sie aufrecht im Äther, bereit und fähig, Wellen zu empfangen und zu senden. Ein Hin und Her der Nachrichten. Ein nicht abreißender Strom von Kommunikationsdaten, die beglücken, aber auch unberechtigt „abgesaugt“ werden können. Also: Augen und Ohren auf, wann und wo man wem die „Stange“ entgegenhält!

    Gruß, Uwe

    Gefällt mir

  5. Nach links wie nach rechts; man könnte ja was verpassen … Lauter offene Schnäbel in diesen Formen. Daß mir gleich als nächstes „Abhören“ durch den Kopf geht, ist der Zeit geschuldet; die Privatheit von Kommunikation ist mindestens so elementar wie diese selbst.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s