11 Gedanken zu “elementar #41 – lebendige Böden

  1. der erste gedanke: getreide, kartoffeln, gemüse … wir hätten nichts zu essen ohne sie, die böden, die erde. doch wer will sich heute noch die hände schmutzig machen, land bewirtschaften?
    danke für diese hommage, liebe ulli …

    1. das Problem, dass ich eher sehe ist die Überdüngung der Böden und die schweren Maschinen, die über die Felder fahren und wieder und wieder die Böden verdichten …
      dem Himmel sei Dank gibt es wieder mehr Menschen, die darüber nachdenken …

      danke dir für deins
      liebe Grüße
      Ulli

  2. Verwurzelt sein im Leben. Das ist gut. Das ist elementar. Das ist wunderbar. Und die Hände schmutzig machen bleibt da nicht aus & das ist auch gut so. Denn schön ist es wenn es riecht, denn dann ist es Leben. Eine grandiose Perspektive, ein wunderbares Bild, Ulli!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. ich muss grinsen, liebe Lakritze, stimmt, da ist auf dem ersten Blick rein gar nichts, nichts als Erde nach der Ernte und wenn wir tiefer schauen, wimmelt es nur so von Leben, wenn, ja wenn … nicht Montsano die Finger im Spiel hatte oder andere …

      herzlichst Ulli

      1. Das war auch ein Gedanke bei diesem Bild: man sieht’s ja nicht, aber die meiste Erde ist überdüngt und pestizidbelastet. Wir machen Landwirtschaft effizient um jeden Preis, um dann einen großen Teil des Ertrags wegzuwerfen oder zu verheizen.

  3. Ja, die Perspektive ist bodennah gewählt. Man kann förmlich die Erde riechen.
    Auch gefällt mir, dass Du von „lebendigen Böden“ sprichst, was mich daran erinnert, dass sie nicht immer nur Früchte tragen müssen, sondern auch um ihres eigenen inwendigen Lebens willen einfach nur da sein dürfen.
    Eine schöne Hommage an das Land, das uns (er-)trägt.

    Gruß, Uwe

    1. schön gesagt, das Land, das uns (er-)trägt, die Geduld der Erde scheint grenzenlos zu sein, aber eben, es scheint nur so …
      danke dir für deins

      liebe Grüße
      Ulli

  4. Liebe Ulli,
    auch mein erster Gedanke beim Betrachten Deines feinen Bildes galt dem erdigen Geruch, der mich bei so vielen Spaziergängen über Felder mit der Hündin begleitet. Auch für mich sind das immer wieder besondere, elementare Erlebnisse, die von Jahreszeit zu Jahreszeit, von Tag zu Tag ganz unterschiedlich wahrzunehmen sind. Und auch das kann ich gut teilen, die Assoziation zu Lebendigkeit: wenn die Felder gepflügt werden, ist es für mich immer wieder neu beeindruckend, wie schnell es sich in Krähenkreisen herumspricht, dass sich direkt hinter diesen Maschinen unter lautem Geschrei etwas zu Fressen finden lässt. Und der dritte Gedanke gilt der Erdung. Aber ich bin ja ein geduldiger Mensch, und so versuche ich das immer mal wieder auf’s Neue!

    Herzliche Grüße, mb

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