elementar #39 – Frühling

Frühling

elementar: Frühling

(c) Solminore
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13 Gedanken zu “elementar #39 – Frühling

  1. noch ist es ein ahnen, ein leises versprechen, ein erfahrungswert – aber bald realität. und zutiefst elementar, der frühling, der neues leben verheisst.
    ein wunderbares bild, das hoffnung illustriert.

    willkommen, solminore, in der pixartix-runde!

  2. Irgendwann gibt es kein Zurückhalten mehr & der sanfte Frühling bricht mit aller seiner Kraft aus. Noch ist es kalt & wunderbar blau. Kurz darauf aber wird die Erde in den wunderbarsten Farben schimmern. Alles erwacht. Das einzige was schade ist, ist das Verschwinden dieses grandiosen Blaus. Ein tolles Bild!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  3. Für mich ist es ein März-Bild: junges Grün, festgefroren in einer blau schimmernden Pfütze. Erste, zaghafte, vegetabile Kreationen in einer Winterkulisse – ein Intermezzo, das ganz aus der Erwartung lebt, und der Freude, dass etwas langsam, aber unwiderruflich beginnt. Ein März-Bild eben.

    Gruß, Uwe

    1. Tatsächlich war’s April — der erste warme Tag nach einem langen Winter. Nur im Schatten unter Bäumen am Wegesrand, da herrschte noch Frost. Während am Sonnenhang schon der Huflattich blühte.

  4. Das ist mal eine ganz andere Pfützen-Gegenwelt. Ich mag das Kristallin-Gefrorene (mir fehlt der Winter); die Luftblasen sehen beinahe wie kleine Totenschädel aus, aber das Grün der Pflänzchen läßt keinen Zweifel: das wächst wieder. Elementar: Weitermachen!

  5. der Frphling ist elementar, auf keine Jahreszeit freue ich mich mehr … aber letztlich sind sie alle elementar, die Jahreszeiten, ich möchte keine missen! Selbst mit dem Winter habe ich mich mittlerweile angefreundet, das hat lange gedauert …
    dein Bild gefällt mir sehr in seinen Blau-Grün-Tönen – schön eine neue Handschrift kennenlernen zu dürfen

    herzlichst Ulli

    1. Ich mag auch den Winter. Es gibt nicht einmal ein Wetter, das ich nicht mag. Aber wenn ich eine Lieblingsjahreszeit nennen müßte, dann wär das wohl der Herbst. (Wobei der Herbst natürlich auch nichts wäre, ginge ihm nicht der Sommer voraus, usw.)

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