6 Gedanken zu “Illusionen & Spiegelwelten # 11 – Drei

  1. Die Auseinandersetzungen der örtlichen Mafiaorganisationen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren & werden immer großkalibriger.

    Und dann noch diese grandiose blassen, fast nur angedeuteten Farben. Ja Uwe, ein Klassebild. Und mit jedem Loch neue Assoziationen. Wunderbar!

    Viele Grüße & weiterhin sichere STraßen, Fritsch.

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  2. Vielen Dank für das Feedback.

    Der letzte Schrei: Helloween!
    So die Titelgebung eines Bekannten. Ich denke, er trifft Stimmung und Aussage des Fotos sehr gut.
    Faktisch ist es „nur“ ein Netz, das vor einem Baugerüst gespannt wurde, um den anfallenden Schmutz ein- und abzufangen.
    Aber beim Vorübergehen wurde ich angesprungen von diesen Löchern, die sich durch meine Fantasie wie von selbst zu einem horriblen Gespenstergesicht formierten.
    Die feinen Farben entstanden durchs abendliche Streiflicht. Mir gefällt das Grau-Blau am rechten Bildrand und wie es ins Unendliche zu verlaufen scheint.
    Wie reich und wunderlich eine banale Baustelle sein kann.

    Grüße, Uwe

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  3. drei Löcher ergeben ein Gesicht, eines, dass mich an E. Munchs Schrei denken lässt, aber auch an Gevatter Tod … daran, dass nichts für die Ewigkeit von Menschenhand geschaffen werden kann – ein schlichtes und doch so assoziationsreiches Bild – danke dafür und herzliche Grüße
    Ulli

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