8 Gedanken zu “heimatlos # 35 – Deichkrönung

  1. Man kann betonieren, verdichten & versiegeln, wenn die Pflanze heim will, gibt es kein Hinderniss, daß sie nicht überwinden kann. Und wenn ich die Augen schließe, kann ich leise das Drehen der Windräder hören & das Meer dahinter. Wunderbar, Jürgen!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. Die Natur findet immer einen Weg für ihre Überlebenskünstler.
    Mir gefällt aber auch der einsame Radler am linken oberen Bildrand. Er zieht so zielstrebig, kraftvoll und unermüdlich seine Pedale durch:
    Was für eine Strecke er wohl noch vor sich hat?

    Gruß, Uwe

  3. Wow – ein Foto wie aus einem Science-Fiction-Film und das liegt nicht (primär) an der Bildbearbeitung/den Farben! Da gibt es derart viel zu sehen und zu mutmaßen, zu interpretieren… Ein alter Bunker(?) als Symbol für den Krieg, eine Pflanze, die sich – ungeachtet der unwirtlichen Umgebung – verwurzelt hat und mutig Grün und Blüten ausbildet (sieht wie eine Distel aus, die können das, die sind robust und können ja selbst stechen). Dazu die blütenweiße neue Brücke mit den Windrädern, die auch etwas Wehrhaftes haben (ich hasse Windräder, sie zerstören alle Landschaften – ungeachtet ihrer tatsächlichen Vorteile). Eine fremde Welt, keine, die Menschen eine Heimat bieten könnte. Klasse, das Bild, Irgendlink!

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