12 Gedanken zu “heimatlos # 12 – ausharren

  1. Ein ganzes Jahr ausharren, um dann schnell gewechselt zu werden. Immer zu unpassender Zeit. Das ist nicht nur gemein, sondern auch wunderbar anzusehen. Großes Kino in diesem Rahmen. Ein Zwischenstadium: Transit.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. In diesem kurzfristig beheimatet scheinenden Zwischenstadium wollen sie wohl nur eins: raus auf die Straßen: dorthin, wo sie in ihrem Element sind, Gummi geben, sozusagen …

      Vielen Dank und – diesmal schließe ich mich Deinem persönlichen Gruß an – weiterhin sichere Straßen, trotz allem.
      Herzlich, mb

  2. ausharren … bis der Sommer kommt, bis der Winter kommt – alles zu seiner Zeit- die Reifen im Lager, die Klamotten in den Schränken, die Menschen in Geduld …

    herzliche Grüße
    Frau Blau

    1. Wenn die Zeit reif ist, dürfen sie alle wieder in die Freiheit: die Reifen, Klamotten und Menschen. Und vielleicht gleichzeitig auch wieder in ihre gefühlte Heimat, wer weiß?

      ♥-liches Danke, liebe Ulli,
      mb

  3. Pneus sind sensibel. Alles kommt auf die richtige Lagerung an, damit sie in Ruhe ihren Sommer- oder Winterschlaf halten können, in dem sie vom ersehnten Kontakt mit dem Asphalt träumen. Gruß, Uwe

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