7 Gedanken zu “heimatlos # 10 – Asyl

  1. was für ein poetisches Bild, Uwe! Und ich seufze, wenn sich doch nur bei den Menschen, die Asyl suchen, eine eben solche wärmende Decke über sie legen würde …

    good day, good way
    herzlichst Frau Blau

  2. Assimiliert, integriert wirkt das Blatt auf dem Schnee und unter der leicht darüber liegenden Schicht Neuschnee. Wie gut, dass es nicht einfach nur vereinnahmt, unter-drückt ist, zumindest jetzt noch. Noch kann man seine Konturen gut erkennen.

    Schön ist das.
    mb

  3. Ein zärtliches Überwinterungs-Heimat-Bild, lieber Uwe. Und einmal mehr der Beweis, daß Heimat vielleicht nicht weniger als der momentane Ort ist, der sich unentwegt verändert & der immer wieder neu erarbeitet werden will. Das ist Dein großartiger Minimalismus, mein Freund!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  4. Es gibt ein Lied, zu dem dieses Bild paßt: Asyl imParadies von Silly (unbedingt mit Tamara Danz!)

    In Deutschland ist es leider von der GEMA verbrannt bei Youtube, aber woanders …

  5. In der Reduzierung liegt die Kraft, oder so… Wieder so ein wunderbares Bild hier. Es ist eigenartig: Wir sehen das Blatt auf dem kalten Untergrund liegend und mit kaltem Schnee bedeckt und doch haben wir den Eindruck, dass es beschützt ist und Asyl gefunden hat. Wie kommt das bloß? Die Schneedecke ist leicht, nicht ganz geschlossen, vielleicht ist es das. Ich muss an einen Igel denken, der einen Zufluchtsort zum Winterschlaf sucht, lach!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.