Strassen und Wege # 39 – Second Foot

Second Foot

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14 Gedanken zu “Strassen und Wege # 39 – Second Foot

  1. was für eine parade auf dem „laufsteg“ der straße. nur der rote teppich ist verrutscht.

    man(n) imaginiert unwillkürlich die beine zu diesem meist edlen schuhwerk:
    germanys next foot model.

    aber nein: das sind ja alles einzelstücke. der partner fehlt. und so erscheinen sie mir auf den zweiten blick als fundstücke, übriggebliebene, restposten.

    ich weiß, dass beide lesarten den wahrscheinlichen inhalt des fotos verfehlen, sozusagen danebenliegen, aber dass es sich hier um die präsentation einer second foot händlerin handelt, diese deutung ist mir zu profan.

    gruß, uwe

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    1. was man(n) da wieder alles imaginieren kann …
      schuhe ohne beine drin haben für frauen wohl mehr reiz als für männer, und schuhe mit beinen eher mehr für männer … hach, wie schön es sich doch zuweilen mit klischees spielen lässt … *zwinker*

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  2. Große Schuhe, kleine Schuhe,
    keiner lässt sie lang in Ruhe,
    denn selbst mit dem kleinsten Schritt
    gibt man ihnen einen Tritt.
    Füße treten ganz gemein
    Schuhen ins Genick hinein,
    und sie treten viele Stunden.
    Hat man bessere gefunden,
    finden ausgelatschte Schuhe
    in der Ecke oder Truhe
    endlich die verdiente Ruhe.
    © Alfons Pillach

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    1. ab in die truhe? oh weh …!
      was für ein gnadenbrot dagegen diesen schuhen hier (vielleicht) geboten wird. oder ist es nur wieder neue qual? (vielleicht auch für die armen füsse, die solche schuhe tragen werden …)

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      1. Tja, diese Schuhe sollen wirklich ein Gnadenbrot bekommen, lach, und nicht in der Ecke oder Truhe verkümmern. Aber ob sie es schaffen, ob sich jemand ihrer erbarmt?

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  3. Ich muss an den Gang mit lediglich einem Schuh denken & lande dann unweigerlich bei Monty Pythons Flying Circus & dem ministry of silly walks. Das läßt mich laut lachen. Und so bleibt festzuhalten, daß einer Reihe von Schuhen nicht nur umwerfend gut aussehen kann, sondern auch die Welt verändert, wenn man den Assoziationen nur freien Lauf läßt.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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