16 Gedanken zu “Strassen und Wege # 29 – mitten durch …

  1. Nasse Füsse & der Geschmack von Salz auf den Lippen. Herzhaft schön & wild. Und wild mag ich sehr. Genau wie dieses wilde Bild, dass scheinbar aus dem Rahmen ausbrechen will. Herrlich auch der Wind in den nicht vorhandenen Haaren, die ich mir einfach mal dazu denke!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  2. ein weg, der keiner ist, denn im nu ist er verschwunden,
    mit der nächsten welle, die wieder einen weg entstehen lässt,
    der dann auch verschwindet, ad infinitum …
    aber: das ufer gibt dem meer eine form, wenn auch eine, die veränderlich und vergänglich bleibt.
    erst durch diese in sich bewegliche grenze wird das meer (für uns) denkbar,
    erfahrbar und in gewisser weise auch: erträglich.
    gruß, uwe

  3. Ich bin sicher, Irgendlink weiß, wo das ist 🙂
    Deswegen sag ich mal nichts zur Location …

    Es ist eines meiner Lieblingsbilder und ein Ort, wo ich immer hin muss, wenn ich irgendwie in der Nähe bin. Alle paar Jahre mal 😉

    Ich freue mich, dass es euch gefällt.
    Liebe Grüße,
    Tabea

  4. Tolles Bild man steht mittendrin … und Tabea und Moses haben etwas gemeinsam … beide können das Wasser teilen 😉

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