Strassen und Wege # 20 – to find more (3)

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soso_Brücke als Weg als Brücke2

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16 Gedanken zu “Strassen und Wege # 20 – to find more (3)

  1. ein Hüttchen zum rasten und durchschreiten, da würde ich jetzt gerne hindurchwandern, neugierig welche Landschaft sich am anderen Ende ausbreitet –
    feines Bild – danke
    good way, good day herzlichst Ulli

    1. wir haben es in schweden entdeckt. es lädt zur rast ein und bereitet auf die weiterreise vor!
      als wohnstatt ist es wohl nur bedingt geeignet!? 🙂

      auch dir einen guten tag
      herzlich, soso

      1. an Wohnstatt würde ich nicht denken, an einen trockenen Schlafplatz schon 😉
        und dass dies in Skandinavien von dir gefunden wurde, habe ich mir gedacht 🙂

      2. es lässt mich an einen der vielen menschen denken, die irgendlink auf seiner andorra-reise traf. ein „landstreicher“, über den er später sagte, dass er im längsten wohnzimmer der welt lebe, der straße nämlich.
        hat was …

      1. Jetzt wo du es sagst – natürlich, es sieht ja auch schwedisch aus, die Birken, das Licht, die rotweiße Hütte – alles. Danke, Soso. 🙂

  2. Eine hölzerne, überdachte Brücke, die auch als Schutzhütte genutzt werden soll. Klasse.

    Der Abgrund darunter war sicher ziemlich tief? Zumindest, so denke ioch, wars drunter bei Regen oder Schneeschmelze ziemlich naß.

    Imteressante Zäune.

    1. ja, diese zäune finde ich auch total faszinierend. sie sind quasi die viehzäune des nordens. oder auch die wildzäune. da war, so weit wir uns erinnern, allerdings kein abgrund, nur wildes land zur linken, die strasse zur rechten … und, wenn ich mich richtig erinnere, war es nicht mal wirklich eine brücke … ? aber ich kann mich täuschen – ist schon eine weile her.

      schutz bietet sie sicher vor wind und wetter – so einladend wie sie ist!

      1. Aber hinter dem Zaun rechts (3. – 7. Latte von der Brücke aus gezählt) ist zu erkennen (okay, zu erahnen), daß auch die Straße dort eine Brücke ist … Oder seh ich falsch?

      2. ich glaub, du hast recht.
        wenn ich mich bloß erinnern könnte!
        danke fürs gut-hinschauen. wohl ist darunter ein fluss? hm … I don’t remember … 😦

  3. Manchmal muss man durch die Enge schreiten um in der Weite anzukommen. Ein Bild wie aus einem Wim Wenders Film. Wim Wenders liebe ich nicht nur, er gehört zu denen, durch die ich sehen lernte.

    Ausruhen & die Geschichten, die am Wegesrand aufgelesen wurden, Revue passieren lassen. Ein kühles Getränk im Schatten & dann wieder hinaus in das wilde Land. Einfach schön. Ein schönes Bild, soso!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    1. ah, wim wenders. … ich auch! 🙂

      danke für deine zeilen – du hast die stimmung gut erfasst, die sich in meine erinnerung gebrannt hat. dort zu sein war irgendwie surreal. enge im sinne von geborgenheit – wohltuende enge gleichsam.

      liebgrüß, soso

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