Strassen und Wege # 15 – Weg und Ziel

Der Weg ist das Ziel

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Pic: Copyright by Walter Neiger
(Draufklick für groß)

Mehr über Walter Neiger auf unserer Gästeseite und in seinem Blog (Link in der Seitenleiste).

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8 Gedanken zu “Strassen und Wege # 15 – Weg und Ziel

  1. Innere Einkehr & Entfaltung … denn die Pausen sind genauso notwendig wie die zurückzulegende Wegstrecke bis man den Horizont erreicht. Sie geben Kraft für die leichten & schweren Steigungen des Lebens.

    Und Innehalten ermöglicht die nicht so gewöhnlichen Roadside-Attraktionen zu erkennen. Und das, mein lieber Walter, zeichnet Deine Bilder aus. Es ist nicht nur das Auge das sieht, es ist vielmehr, das den Klang Deiner Bilder & die Wirkung auf den Betrachter ausmacht. Ich kann es kaum beschreiben, hat aber etwas mit dem berühmten peaceful easy feeling zu tun. Das sieht gut aus & fühlt sich gut an, zumal in den stürmigen & nicht immer einfachen Zeiten. Vielen Dank dafür!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. Ommm! Ein Budda in die Dünen verpflanzt, wie fremd – eine interessante Idee! Auf mich wirkt die Figur wie ein Mahnmal, das die Menschen auffordert, nicht zu rennen, mit ihren komischen Wanderstöcken im Militärschritt, nicht blind für die Natur zu sein beim Joggen, (sich) nicht (ab)zuhetzen, sondern zu SEHEN, sich auf sich selbst zu besinnen und innerlich ruhig zu werden. Ja, der Weg ist das Ziel, aber nicht der äußere. Übrigens, wenn ich am Meer bin, brauche ich keine Ermahnung, da werde ich von selbst ganz ausgeglichen.

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  3. Buddha fein in Szene gesetzt, der Weg bleibt im Hintergrund, was ich sehr passend finde, denn es ist nicht der Weg, der wichtig ist, sondern WIE wir ihn gehen, in Stille, Achtsamkeit und mit offenen Sinnen und Herzen, dafür steht der Buddha für mich

    liebe Grüße in die Runde und dir Walter, vielen Dank
    Ulli

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  4. die dünen im rücken, dem offenen meer zugekehrt:
    ein leiser aufruf zur naturandacht! lauschen, sich versenken angesichts des ewig bewegten elements, und – hoffentlich – bisweilen eine wenig die augen öffnen, denn:
    „das gleiten des lids über den augapfel … ist das weltereignis.“
    (matthias zschokke)
    gruß, uwe

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