Strassen und Wege # 5 – die Freiheit, ans Ziel zu führen

Nicht alle Wege haben die Freiheit, ans Ziel zu führen

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Pic: Copyright by Frau Blau
(Draufklick für groß)

Mehr über Frau Blau auf unserer Gästeseite und in ihrem Blog (Link in der Seitenleiste).

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18 Gedanken zu “Strassen und Wege # 5 – die Freiheit, ans Ziel zu führen

  1. Liebe Frau Blau, dein Wegbild führt aber durchaus ans Ziel, denn es bietet die Freiheit darin ein wunderbar komponiertes, architektonisches Gesicht zu sehen, das mit kleinen, eckigen Knopfaugen in die städtische Landschaft guckt. 🙂

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    1. mal an dieser Stelle, weil es anders nicht funktioniert … ich war gerade auf deinem Blog und bin großer Fan von deinen großartigen Bildern, hätte es dir gerne dort selbst geschrieben, aber es klappt nicht mit dem Kommentar 😦 – aber ich werde bestimmt noch oft wiederkommen, um deine Bilder anzuschauen … deine Überschrift hat mich zum schmunzeln gebracht –

      herzlichst Ulli

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  2. Blasses Blauhaupt & kleine Knopfaugen war auch mein erster Gedanke.

    Und jedes Tor will uns doch nur sagen: Überwinde uns. Kein Versprechen auf Freiheit aber die eigenen Enge überwinden. Unter dem Pflaster liegt vielleicht immer noch der Strand. Danke für die Erinnerung daran & ein geradezu hypnotisierendes Bild!

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  3. ein gesicht, ja. aber auch ein zeitgenössischer tempel, mit einer obskuren kultstätte auf dem dach. oder eine raketenrampe.
    vieles lässt sich assoziieren.
    so war es auch gedacht, bei diesem postmodernen bau-kunststück, glänzend in szene gesetzt und gerahmt von der fotografin. gruß, uwe

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  4. „unter dem Pflaster liegt der Strand“ da gibt es noch Uraltfotos aus Berlin, als dieser Satz einige Hauswände schmückte- eine feine Erinnerung-
    es ist eine Freude mit euch über die Straßen der Bilder und Assoziationen zu wandern! Danke

    herzlich Frau Blau

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  5. Liebe Frau Blau,
    ich meine mich erinnern zu können, einmal diese Freiheit genossen zu haben, die ans Ziel führte:
    Aber das ist sehr lange her. Damals war das Kunstmuseum Bonn gerade neu eröffnet, und man konnte über eine Treppe das Dach zu den blauen Turmspitzen erreichen.
    Danke für das feine Foto, das mich direkt zurück in meine Studentinnenzeit katapultiert hat,
    herzlich, mb

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    1. verzeih, liebe mb, hättest du mich gerade nicht aufmerksam gemacht, hätte ich hier gar nicht mehr geschaut … da habe ich jetzt aber wieder was gelernt – lach

      und ja, es ist die kunsthalle von bonn! ich war dort letztes jahr zur warhol, basquiat und clemente ausstellung, abgesehen davon, dass ich clemente für mich entdeckte, fand ich den bau sehr inspirierend und habe eine menge fotos gemacht- m, könnte ich ja mal auf dem blog zeigen …

      danke dir und herzliche grüße ulli

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  6. Augen bewachen den Eingang. Zutritt nur für Berechtigte. Wer hat den Schlüssel? Doch wer lässt sich schon von einer Pforte, einem Gitter, abhalten? Ein spannender Weg ins (N)Irgendwo, Frau Blau!

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      1. Vielleicht…, Vernunft, Angst oder andere Bedenken… 😉

        PS: Liebe Soso, ich hatte auch schon drei Fotos zum Thema rausgesucht, doch leider sind sie (bisher jedenfalls) unauffindbar, seufz.

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    1. man geht irgendwie dann doch weiter, nicht wahr? und es ist, wie es oben hobokollektiv schrieb, jede verschlossene pforte kommt einer aufforderung gleich sie überwinden zu wollen …

      danke dir
      und herzliche grüße ulli

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